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Wie können Sie Besitzer eines Mondgrundstückes werden?

Eine Gesetzeslücke macht es möglich Als erste Schritte in der Raumfahrt unternommen wurden, verabschiedeten die Vereinten Nationen 1967 ein Gesetz namens "Outer Space Treaty". Mondgrundstück mit zertifikat
Es besagt, dass keine Regierung Besitz an extraterrestrischen Grundstücken (wie z.B. auf Mond, Mars oder Venus) haben darf. Das "Outer Space Treaty" spricht jedoch nur von Regierungen - nicht von Privatpersonen oder Firmen. Im Jahre 1980 entdeckte und nutzte Dennis Hope aus den USA diese interessante Lücke. Dabei half ihm ein amerikanisches Gesetz aus der Pionierzeit: Wer ein Stück Land für sich beansprucht, muss es ins Grundbuchamt eintragen lassen - widerspricht dann acht Jahre lang niemand, gehört es dem Antragssteller. Hope ließ sich also die Eigentumsrechte am Mond im Grundbuchamt von San Francisco eintragen. Gleichzeitig sandte er ein Schreiben an die Vereinten Nationen und die Sowjetunion und informierte sie über seine originelle Aktion. Acht Jahre später war immer noch kein Widerspruch eingegangen - und somit ist Dennis Hope (derzeit wohnhaft in Nevada, USA) einziger Mensch auf der Welt, der einen verbrieften Anspruch auf den Mond hat. Da die Gesetzeslücke weiter vorhanden ist, hat sich Hope außerdem die Rechte an Mars und Venus gesichert. Verrückt, aber wahr. Die Firma ASTROX hat von Hope ein sehr großes Stück Land auf dem Mond erworben, es in Parzellen aufgeteilt, und bietet es nun interessierten Menschen im deutschsprachigen Raum an. Alle Zertifikate werden handschriftlich mit notariell beglaubigten Unterschrift signiert So können auch Sie stolzer Großgrundbesitzer außerhalb der Erde werden.

Wie ist die Zukunft der Mondgrundstücke?

Natürlich ist der Kauf eines außerirdischen Grundstücks nicht mit dem auf der Erde vergleichbar. So gibt es beispielsweise den "Moon Treaty" der Vereinten Nationen von 1984. Dieser Vertrag untersagt ganz eindeutig die Aneignung und kommerzielle Nutzung durch Firmen und Privatpersonen und schließt damit die Gesetzeslücke. Jedenfalls war dies so beabsichtigt. Der "Moon Treaty" wurde jedoch nur von zehn der 185 UN-Mitgliedstaaten unterzeichnet. Alle wichtigen Raumfahrtnationen halten sich bis heute zurück, offiziell heißt es aus den USA, dass man vor einer Unterschrift abwarten wolle, wie sich die öffentliche Meinung zu diesem Thema entwickle. Ein "Venus Treaty" oder "Mars Treaty" existiert nicht - aufgrund der großen Entfernung zur Erde schien dies den Verantwortlichen noch nicht nötig. Hier ist die Gesetzeslücke immer noch offiziell vorhanden.

Fazit: Nicht so eng sehen
Unser Leben ist kompliziert genug. Es gibt Gesetze, Gesetzeslücken, Gegengesetze, Gerichtsurteile, Paragrafenwüsten und am Ende kennt sich ohnehin niemand mehr aus. Sicher ist nur eines: Mond, Mars und Venus sind weit weg. Der Kauf von Land auf einem anderen Planeten ist nicht vergleichbar mit dem eines Grundstücks auf der Erde. Inwieweit die einmalige und höchst originelle Aktion des Dennis Hope im Jahre 1980 Rechtsicherheit bringen mag, ist ungewiss. Die Firma ASTROX vertreibt kein Spekulationsobjekt, sondern erstellt ein professionelles, sehr dekoratives Zertifikat. Ein Schmuckstück an jeder Wand, der Gesprächsstoff auf der nächsten Party, das persönliche Geschenk zu zahlreichen Gelegenheiten. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Denn das Wichtigste sind immer noch die Menschen hier auf der Erde: Ihre Familie, Ihre Freunde - und Sie selbst.

Wie komme ich nun an ein Stück Mond?

Auf mondmarkler bekommen Sie Mondgrundstücke und dies absolut seriös und legal. Sie bekommen Grundstücke ab 1000m² und ein Zertifikat, so dass diese Fläche gans alleine Ihnen gehört.
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